: Community

: Verein

: Action

: Schlachtbank

: Bandsuche

: Sonstiges

Review zu Metabolic - Eraser - 871 Hits
disc Band: Metabolic
Album: Eraser
Genre: Thrash Metal
Rls. Datum: 30.05.2015
Label: None
Laufzeit: 50:16
Wertung: 9.0 / 10.0
 
Es ist immer wieder schön so eine CD in den Händen zu halten und es beweist, dass der Metal nicht tot ist und dass es genug gute neue Bands gibt. :)
Metabolic entstand Mitte 2013 in Dresden als neue Thrash Metal Band von den ehemaligen Bandmitgliedern der Bands Nevertrust und Alyrium. Metabolic veröffentlichten am 30.05.2015 ihr erstes Album „Eraser“, welches sie komplett selbst aufgenommen und abgemischt haben. Mit bereits über 50 Auftritten (unter anderem mit Debauchery, Macbeth, Gorilla Monsoon, Grailknights, Mainpoint, Ahnengrab und Arroganz) und dem Debütalbum konnte sich die Band schon einen guten Status in der Region erspielen. Eraser ist eine gute Mischung aus Old School Thrash Metal mit einer Packung Slayer.
Metabolic bestehen aus Brian (Drummer), Andy (Lead Gitarre), Meltke (Rhythm Gitarre), Floyd (Gesang), Dassi (Bass).
„Wargasm“ fängt mit einem schnellen Intro an. Floyd beweist gleich am Anfang, dass er auch die hohen Oktaven kann, ansonsten kommt „Wargasm“ mit Clean-Gesang gut rüber und die beiden Gitarristen liefern sich einige Gitarren Duelle. Brian macht an seinen Drums ordentlich Druck. Zum Ende des Stückes kommt noch ein schönes Gitarren Solo. „Invaders in Position“ ist ein etwas ruhigeres Stück, was aber sofort ins Ohr geht. Es ist ein solides Thrash-Metal-Stück, wobei die Gitarristen hervorstechen.
„Paradies“ ist geprägt durch den schnellen Gesang und die rasanten beiden Gitarristen.
Floyd singt hier sehr hoch und durch die plötzlichen Breaks wird dieses Stück sehr abwechslungsreich. „Desperation“ ist wieder ein Song der Marke „Slayer“ bzw. Old School Thrash. Immer wieder zeigen Andy und Meltke was Sie an ihren Gitarren können und auch wie schnell und gut. „From Slaughter to Falling“ kommt ein bisschen tiefer und aggressiver rüber, nicht ganz so schnell, dafür aber volles Brett nach vorne, einfach guter Thrash Metal. Der Anfang von „Negative“ erinnert sehr stark an „Apocalyptica“. Der Song fängt mit einem Gitarristen an und der Gastauftritt von Madeleine Grygar mit Ihrer Violine kommt zum Einsatz. Das Stück wird immer schneller und der zweite Gitarrist, der Bassist und der Drummer steigen ein. Der Song baut sich immer mehr auf und auch die Violine unterstützt das Stück immer wieder. Für mich der kompletteste Song auf der CD, der beweist wie stark „Eraser“ ist. Der Gesang beim Intro von „Equality“ erinnert ein bisschen an den „Professor“ Devin Townsend. Danach singt Floyd seinen typischen Old School Gesang weiter. Zum Ende des Song wird es wieder schneller.
„Same Wrong Way“ und „Your Head on a Plate“ fügen sich nahtlos in das Gesamtkonzept von „Eraser“ ein. Mit „The Reckoning“ kommt ein würdiger Abschluss vom einem sehr guten Debüt. Der Song gibt Hoffnung auf eine zweite CD und man sollte Metabolic auch live nicht verpassen, wenn Sie mal in die Region kommen. :)

1. Wargasm
2. Invaders in Position
3. Paradies
4. Desperation
5. From Slaugter to Falling
6. Negative
7. Equality
8. Same Wrong Way
9. Your Head on a Plate
10. The Reckoning

// Frank

 ec

: Rezeption Collapse

© hotel666 2006-2020 - All rights reserved
designed by EyeSeeRed.com
top